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Posts Tagged ‘Sportiv’

listen to: tv

Es wurde jetzt auch langsam echt mal Zeit etwas gegen die letzten Pfunde, die der ehemalige Bauchbewohner bei mir noch hinterlassen hatte, zu tun – schließlich wird der Zwerg nun bald schon ein Jahr. So kam es, dass Anfang des Jahres endlich mal der Indoor-Drahtesel vom Staub befreit und wieder in die Gänge gebracht wurde. Doch das allein brachte irgendwie noch nichts. Irgendwie wurde ich dann angefixt, die App Lifesum zu nutzen. Mal wieder die gemeinen Kalorientierchen zählen, ein wenig auf die Ernährung achten, weniger Gummibärchen-Rausch am Abend und solche Geschichten. Und ja, nach 5 Wochen Nutzung hat sich tatsächlich was getan. 4kg sind weg und ich bin motiviert weiter auf dem Pfad der Tugend zu wandeln. Das Zielgewicht, was ich bei der App angegeben habe, werde ich zwar wohl nicht erreichen, aber wenn ich noch mal 4-5kg drauf packen kann, bin ich schon mehr als zufrieden.
Fazit: So’ne App bringt echt was. Man isst bedachter und bekommt auch nach kurzer Zeit ein Gefühl dafür, was gut ist und was eher zuviel. Wenn man das jetzt noch mit dem regelmäßigen Sport nebenbei auf die Reihe bekommt – da hapert’s bei mir momentan manchmal noch – is alles im Lot. Tschakkaa. Gesund durchs Jahr und so. Oder wenigstens so tun als ob.

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Fix und fertsch…

listen to: Lower than Atlantis – Vampires suck, blood

…war der Rest, der an meinem Kopf hängt und sich Körper nennt, gerade nach den läppischen 10km auf’m Indoor-Radl. So is das, wenn man gut ’nen Monat mal alles schleifen lässt, was die körperliche Ertüchtigung anbelangt. Da muss sich was ändern. Hoffentlich.

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listen to: Mariannenplatz – Besser als

Dachte mir mal, ab jetzt wird’s mal wieder Zeit täglich den Indoor-Drahtesel zu nutzen. Schließlich muss man langsam beginnen, den ganzen Fressereien am bevorstehenden Weihnachtsfest und den darin lagernden Kalorien entgegenzuwirken. Obwohl – wenn’s mit diesem Beginn mal nicht schon etwas zu spät ist.. Naja egal. Jedenfalls schön gestrampelt und dazu ’ne Vampirserie, die ich doch eigentlich gar nicht weiter schauen wollte, geglotzt. Aber so nebenbei zum Radeln eignet die sich soweit ganz gut…
So wird Zeit Kartoffeln zu schälen, später soll’s noch lecker Bratknollen geben mit Tomaten, Gurken, Würstle und Ei – mhjam.

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Tour de Müritz

listen to: BuLi Radio

Nachträglicher Weise noch ein paar Worte zu unseren Unternehmungen mit dem zweirädrigen Gefährt rund um die Müritzregion: Also die Woche war ganz gut. Wenn uns auch der Wind manchmal ganz schön bremste, haben wir in den 4 Tagen doch einige Ortsschilder passiert. Knapp 200 km müssten wir wohl in etwa weg gestrampelt haben. Also für Radfahr- und Naturfreunde ist die Region wirklich zu empfehlen, so viele schöne Radwege auf einmal findet man recht selten. Mal sehen, vielleicht geht’s irgendwann noch mal in die Gegend, um auch noch die restlichen Orte zu erkunden. Soa, und hier noch ein paar Impressionen.

Anni

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Aber…

listen to: 4Lyn – This Heart

..zur Feier des gestrigen Tages haben wir die Waschmaschine mal Waschmaschine sein lassen und Dank der schönen Sonnenstrahlen in diesem Jahr das erste Mal den Speedminton Schläger geschwungen.

Es lebe der Goethepark und natürlich die sommerlichen Temperaturen.

Anni

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listen to: The Enemy – It’s not ok

Nachdem der Start ins Wochenende einem am Freitag so ziemlich vermiest wurde (Ich sag nur: eine neue Hasswelle über unser wunderbares Land ist über mich hereingebrochen…), war dann das Wochenende doch noch ziemlich gelungen. Am Samstag gings zunächst zum Speeden auf die Wiese und danach wurde dann das Schlauchboot fit gemacht und mal ne Runde auf dem See rumgepaddelt – so lässt sich natürlich aller Ärger gern vergessen.
Samstag Abend ging’s dann ab zur Barock-Kahnnacht Richtung Spreewald. Für mich war’s die erste Kahnnacht, die ich miterlebt habe und ich muss sagen, ich war doch recht positiv überrascht. Wenn auch einige Programmpunkte nicht so wirklich in die ganze Thematik passten, war’s insgesamt gesehen ein sehr witziges Unterfangen (besonders das Lachen eines Mitfahrers, das dem Laut eines Seehundes glich °,°).

Barock-Kahnnacht August 2007

Also alle die zur Sommerzeit mal den Spreewald besuchen und dort gerade zufällig die Kahnnächte stattfinden: Unbedingt mal eine Tour mitmachen. Von der Kahnnacht Sonntag Morgen gegen 2 Uhr endlich im Bett und kaputt wurde dann der Rest des Wochenendes eingeläutet. Nachmittags wieder ne Runde gespeedet (jo, nice Neologismus) und dann ab auf’s Rad geschwungen und eine kleine Tour mit Zwischenstopp Eisdiele um den See gemacht. Tjoa, wie’s nun mal so ist, war’s Wochenende zu schnell vorbei und die Bahn nach Berlin viel zu voll und jetzt muss ich mir auch mal ausdenken, was ich mir zu essen mache…

Das war’s…
HUMPPA!
Anni

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listen to: Mariannenplatz – Nicht wichtig

In Anbetracht der mangelnden Zeit und Lust, muss ich mich nun mal auf einige Dinge der vorangegangenen Woche besinnen. Zum einen war da der Megakinotrip mit allen 3 „Fluch der Karibik“ Teilen am Mittwoch (also die Premiere zum Schluss). Jau, soviel Zeit am Stück hatte ich sitzend bisher nur in irgendwelchen Flugzeugen verbracht (naja gut, da waren es dann doch meist noch 2 oder 3 Stunden mehr). Aber was ist zu sagen zur neuen Fortsetzung des Piraten Schlagers: Nicht viel irgendwie, ich für meinen Teil fand Teil 2 von allen gesehenen eindeutig am besten. Beim 3ten kam es mir einfach nur noch so vor, als sei den Produzenten und Schreiberlingen nicht mehr wirklich was tolles eingefallen und so wurde alles nur verkompliziert und alles schien immer verworrener zu werden… Irgendwie konnte mich das alles nicht mehr so begeistern und überzeugen.
Tjoa, was war dann.. Donnerstag: Geburtstagsfeierlichkeiten, Freitag bedarf es dann einer deutlichen Erholungs- und Regenerationsphase (Schwamm drüber.).
Und schon sind wir fast beim Pfingstsonntag: 84 km Fahrradtour Richtung Spreewald, 3/4 der Strecke bei strömendem Regen. Ja, das war schon was, guter Dinge zogen wir am späten Vormittag den Wetterbericht ignorierend los mit unserer Vision von einer Tour Richtung Spreewald. Dort gegen 14 Uhr angelangt war bisher noch alles schön und gut und nur einige Tröpfchen hatten bisher den Weg zur Erde gefunden.. Doch mit dem Fortsetzen unserer Tour, legte auch der Regen und das Gewitter dann richtig los. Anhalten war nun nicht mehr drin – denn wenn die zwei Räder nicht rollten und man nicht strampelte wurde man schnell kalt und die Gefahr des Einfangens der großen Seuche rückte damit nur näher. Schnell war man bis auf die Haut durchnässt und auch die Schuhe waren voll mit Wasser (so hatte ich das seit dem Spiel damals in Neustrelitz nicht mehr erlebt). Nichtsdestotrotz mussten wir ja irgendwie nach Hause kommen und fuhren eben mit dem Gewitter und viele Steine legten sich uns in den Weg: Ein Sturz, nicht mehr arbeiten wollende Räder, viele Schmerzen und schlechte Laune. Aber was soll’s, haben wir wieder was gelernt: Ein wenig mehr Vertrauen auf die Wetterfrösche kann nicht schaden, regen feste Klamotten wären auch nicht schlecht und das nächste mal kann man ja eventuell auch mal irgendwo den Regen abwarten °,°

Das war’s…
Anni

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